Lebenslauf Mario Ohoven

Mario Ohoven - BVMW
Mario Ohoven Präsident des BVMW

Am 18. Mai 1946 wurde Mario Ohoven in Neuss als Sohn einer Unternehmerfamilie mit Tradition geboren. Die Familie stellte seit 1810 Papier her und betrieb eine Hanfspinnerei. Mario Ohoven hat eine Ausbildung zum Bankkaufmann abgeschlossen und ist seit Mitte der 1970er Jahre als Anlageberater tätig. Einen Großteil seiner Zeit widmete er sich der Entwicklung steueroptimierter Anlageformen. Auch als Autor ist er erfolgreich mit seinem Buch Die Magie des Power-Selling unterwegs. Das Buch wurde in zwölf Sprachen übersetzt und war lange Zeit in den Bestsellerlisten vertreten. Hier gibt er Tipps und stellt die Erfolgsstrategie für perfektes Verkaufen vor.

Mario Ohoven ist gern gesehener Gast in TV Shows oder Talkrunden. Auch als Sprecher auf Kongressen und Tagungen wird er regelmäßig eingeladen. Seine Meinung ist gefragt in den Medien.

Seit 1998, nunmehr seit fast fünfzehn Jahren, ist Mario Ohoven der Präsident des Bundesverbandes mittelständischer Wirtschaft (BVMW) und vertritt die Interessen der Mitglieder des Verbandes. Er ist die Stimme des Mittelstandes und setzt sich für deren Belange ein. Mit Mut, Kraft und Willen. Seit 2002 ist Mario Ohoven zusätzlich der Präsident des europäischen Dachverbands nationaler Mittelstandsvereinigungen CEA-PME in Brüssel. Seit 2003 ist er außerdem Vorsitzender des Kuratoriums der Forschungsstelle mittelständische Wirtschaft der Uni Marburg.

Mario Ohoven ist ein Mann der Tat und versucht mit Überzeugungskraft und Wissen seine Visionen an den richtigen Stellen im Land durchzusetzen und hat auch vor Steinen, die ihm in den Weg gelegt werden, keine Angst. Er lässt sich nicht aufhalten sonder verfolgt seine Ziele, wie er es immer getan hat.

Bundesverband mittelständische Wirtschaft

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) bildet die Interessenvertretung für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Selbstständige. Etwa 55.000 Firmen haben sich der Organisation bereits angeschlossen. Insofern die kooperierenden Branchen hinzugerechnet werden, wird die Mitgliedschaft auf etwa 150.000 Betriebe geschätzt. Exemplarisch wird der BVMW auch als Jobmotor des Mittelstands bezeichnet. Insgesamt beschäftigen die angemeldeten Unternehmen ca. 4,3 Millionen Arbeitnehmer. Es ist vor allem die Hauptaufgabe, die wirtschaftlichen Interessen der Betriebe zu vertreten. Der Hauptsitz liegt in Berlin, wobei in jedem Bundesland Zweigstellen eingerichtet wurden. Ferner hat der Bundesverband mehrere Auslandsbüros gegründet. Es ist das erklärte Ziel, ein großes Netzwerk zu präsentieren, so dass die Unternehmen miteinander vernetzt werden können. Vor allem die Wirtschaftspolitik hat in der Bundesrepublik maßgeblichen Einfluss auf die Existenz der Firmen. Aus diesem Grund versucht der BVMW, Einfluss auf die Gesetzeslage auszuüben. 300 Kreisverbände unterstützen die Unternehmen bei ihrer regionalen Tätigkeit. Um die Wirtschaftskraft zu stärken, werden die eingetragenen Betriebe durch spezielle Mitarbeiter beraten. Da nahezu jede Region sowie Branche unterschiedliche Interessen mit sich bringt, konzentriert sich die Lobbyarbeit vor allem auf derartige Schwerpunkte.

Seit 1998 ist Mario Ohoven der Präsident des Verbandes. Er steht damit an der Spitze der Organisation. Da Herr Ohoven selbst Unternehmer ist, kennt er die Sorgen und Bedürfnisse seiner Mitglieder. Es ist seine Aufgabe, gemeinsam mit dem Vorstand, einen idealen Ausgleich zwischen den Interessen sowie den tatsächlichen Möglichkeiten zu organisieren. Auch auf europäischer Ebene ist er Präsident der Vereinigung, die sich um die Interessen kleiner und mittlerer Unternehmen bemüht (CEA-PME). Durch seine Ausbildung zum Bankkaufmann konnte er sich innerhalb der Branche als Finanzexperte etablieren. Für seine Arbeit wurde er bereits mit einigen Auszeichnungen geehrt. Im Jahr 2001 gewann Herr Ohoven den “Oscar des deutschen Mittelstands “, zudem wurde er mit dem Preis “Kustos des mittelständischen Unternehmertums” ausgezeichnet.