Gesundheitsvorsorge

Es ist in vielen Ländern Europas schon längst gang und gebe, dass ein Unternehmen für seine Angestellten private Krankenzusatzversicherungen abschließt. Auch immer mehr Firmen in Deutschland führen dies nun ein. Bisher war die betriebliche Krankenzusatzversicherung hierzulande noch kein sehr großes Thema – aus dem Grund ist sie auch noch nicht so weit verbreitet. Dennoch bringt diese mitunter einige Vorteile – sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer – mit sich.

Gesundheit & Co – das kann ein Unternehmen für seine Angestellten tun

Manche Betriebe bieten ihren Angestellten inzwischen unterschiedliche Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge an, wie beispielsweise zur Ernährungsberatung, zu diversen Untersuchungen oder zur Rückenschule. Auf diese Weise kann schwerwiegenderen Erkrankungen, die einen längeren Arbeitsausfall mit sich bringen könnten, wie zum Beispiel Bandscheibenvorfälle oder auch Diabetes, frühzeitig vorgebeugt werden.

Eine andere Möglichkeit ist eine entsprechende Vorsorge für die Pflege im Alter. Es gibt immer mehr pflegebedürftige Menschen, welche besonders wegen der teuren Pflegeheime und der sehr geringen Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung schnell auf Sozialhilfe angewiesen sind.

Möglich ist außerdem ein Versicherungsschutz von Seiten des Betriebs: Hier könnten beispielsweise Zuzahlungen zu Arzneimitteln, für Krankengeld, für Zahnersatz oder auch für Sehhilfen geleistet werden, nachdem die gesetzliche Lohnfortzahlung endet. Weitere Maßnahmen wären beispielsweise eine extra Absicherung für stationäre Klinikaufenthalte und für Leistungen bei schwereren Erkrankungen.

Welche Vorteile bringt die Gesundheitsvorsorge für Arbeitnehmer und Arbeitgeber?

Für Arbeitnehmer ist eine vom Arbeitgeber unterstützte Gesundheitsvorsorge etwas, das eine zusätzliche Absicherung mit sich bringt und nicht zuletzt auch deutlich Geld spart. Das fördert wiederum ein positives Verhältnis zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer, außerdem verringern entsprechende Vorsorgen das Risiko, schwerwiegender zu erkranken.

Auch für den Arbeitgeber ergeben sich einige positive Aspekte: So sind die Arbeitnehmer gesünder und werden durch diese Unterstützung stärker an das Unternehmen gebunden. Darüber hinaus können diese Vorsorgemaßnahmen von der Steuer abgesetzt werden.

Das Internet ist für Unternehmen unverzichtbar

Internet für Unternehmen
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Jede Firma, die heute immer noch kein Internet nutzt, gilt als hoffnungslos altmodisch. Ein Unternehmen, das auf die Möglichkeiten, die das World Wide Web bietet, verzichtet, verleiht sich selbst ein negatives, weil angestaubtes Image. Allein die Korrespondenz per E-Mail spart Porto, Druckkosten und Papier. Zudem ist diese Art des Schriftverkehrs weitaus schneller als die per Briefpost.

Aktivitäten im Netz sind für Unternehmen unumgänglich

Im Wettbewerb um die Gunst der Kunden sind Aktivitäten im Netz unumgänglich. Das Internet hat sich zur Informationsquelle Nummer Eins entwickelt. Wer ein Produkt sucht, gibt den Begriff häufig zuerst in eine Suchmaschine ein und arbeitet die Ergebnisliste nach und nach ab. Eine Firma, die über keine eigene Internetpräsenz verfügt, bleibt im Ranking auf den Suchmaschinenseiten komplett außen vor. In der Konsequenz bedeutet dies, dass das Unternehmen auf den Zulauf neuer Kunden über das Internet verzichtet. Welches Geschäft kann sich das heutzutage leisten?

Eine eigene Homepage ist die Visitenkarte eines Unternehmens. Daher muss sie gepflegt und auf dem neuesten Stand gehalten werden. Das mag auf den ersten Blick zusätzlichen Arbeitsaufwand bedeuten, ist aber für die Pflege des eigenen Kundenstamms unerlässlich. Längst haben sich die meisten Firmen darüber hinaus in den bekannten sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, etc. etabliert. Im Netz aktiv zu sein, gehört für eine erfolgreiche Firma mittlerweile zum guten Ton.

Kunden erwarten zeitnahe Erledigung ihrer Anliegen

Der Kunde von heute ist es gewohnt, dass seine Anliegen und Wünsche zeitnah erfüllt werden. Umfangreiche Wartezeiten, die auf den alleinigen Schrift- und Bestellverkehr per Briefpost, auch Schneckenpost genannt, zurückzuführen sind, wird er kaum noch akzeptieren. Lediglich Unternehmen mit einer Monopolstellung können es sich heutzutage noch leisten, auf einen Kundenservice, der auch das Internet einschließt, zu verzichten. Anderenfalls wird die Kundschaft zu der Konkurrenz abwandern, die sich besser auf die Wünsche ihrer Klientel einstellt.