DIE WELT von Mario Ohoven – Der Mittelstand

Der Mittelstand hat in Vergangenheit und Gegenwart entscheidend zum Wohlstand der Bundesrepublik Deutschland beigetragen und war auch während der jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrise in Europa das Zugpferd der deutschen Wirtschaft. Der Mittelstand insgesamt ist in Deutschland der mit Abstand größte Arbeitgeber vor den Großkonzernen oder der Öffentlichen Hand. Die meisten Arbeitsplätze, die durch den Mittelstand geschaffen werden, sind in Deutschland und nicht rund um den Globus verteilt und auch ihre Steuern entrichten die mittelständischen Unternehmen in Deutschland.

Um über ein Sprachrohr in Politik und Gesellschaft zu verfügen, haben mittelständische Unternehmer den BVMW ins Leben gerufen.

Der BVMW

BVMW steht für “Bundesverband mittelständische Unternehmen”. Hierbei handelt es sich um den größten und einflussreichsten Zusammenschluss mittelständischer Unternehmer in Deutschland. Der BVMW verfolgt das Ziel politischer Einflussnahme für die berechtigten Anliegen des Mittelstands sowie das Ziel einer Information der Öffentlichkeit über diese Anliegen, um eine möglichst breite gesellschaftliche Akzeptanz zu erzeugen. Präsident des BVMW ist seit 1998 Mario Ohoven.

Mario Ohoven – Die Stimme des Mittelstands

Mario Ohoven wird zu Recht auch als “Die Stimme des Mittelstands” bezeichnet. Der Sohn einer Unternehmerfamilie ist selbst erfolgreicher Unternehmer und Anlageberater. Neben seinem Engagement im BVMV steht er auch noch dem CES-PMG vor, einem Dachverband europäischer Mittelstandsvereinigungen. Mario Ohoven hat zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen für sein unermüdliches Engagement für den deutschen Mittelstand erhalten. Privat ist er verheiratet mit der UNESCO-Sonderbotschafterin Ute Ohoven, die als Veranstalterin ungezählter Charity-Veranstaltungen zu den bekanntesten Personen überhaupt in Deutschland zählt. Das Paar hat zwei erwachsene Kinder.
Die eigentliche Welt des Mario Ohoven ist indes der Mittelstand.

Ein Leben für die mittelständische Wirtschaft

Seinem Engagement für die Belange der deutschen mittelständischen Wirtschaft ist ebenso vorbildlich wie beispiellos, wobei der Einsatz für eine funktionierende mittelständische Industrie einschließlich dem Versuch, die Politik hier beratend und mahnend zu begleiten, im Grunde ein Dienst an der gesamten Gesellschaft ist: Gerade in Zeiten der Globalisierung, in der Großkonzerne sich jeder Verantwortung für ihre Heimatländer entziehen, um lediglich Aktionären und Spekulanten zu dienen, bedarf es eines gesunden Mittelstands, um den Wohlstand in unserem Land zu sichern oder gar zu mehren.

Auch aktuell muss Mario Ohoven an vielen Fronten kämpfen, denn die Welt des Mittelstands ist in Gefahr. Das wenig durchdachte Mindestlohngesetz wie auch das Wahlgeschenk der vorgezogenen Rente stärken die Position des deutschen Mittelstands nicht gerade. Die größte Gefahr sieht die Stimme des Mittelstands indes im Freihandelsabkommen TTIP. Es bleibt zu hoffen, dass er sich hier in der Politik Gehör verschaffen kann.