CEA-PME

Confédération Européenne des Associations de Petites et Moyennes Entreprises / Europäische Vereinigung der Verbände kleiner und mittlerer Unternehmen

CEA-PME ist eine unabhängige Vereinigung nationaler Unternehmensverbände aus ganz Europa. Ihre Mitglieds- und Partnerverbände vertreten die Interessen von rund einer Million kleiner und mittlerer Unternehmen aller Branchen gegenüber den europäischen Institutionen. Kleine und mittlere Unternehmen – insgesamt rund 23 Millionen individuelle Unternehmen – stellen das Rückgrat der europäischen Wirtschaft dar. Weltweit bündelt die CEA-PME die Interessen und Aktivitäten von rund 2 Millionen KMU mit Hilfe ihrer assoziierten Partner und Netzwerke.

Durch die Mitgliedschaft bei CEA-PME wird man Mitglied einer erfahrenen Gruppe von Unternehmensverbänden, außerdem liefert man einen wertvollen Beitrag zur Stärkung der Position kleiner und mittlerer Unternehmen quer durch die europäische Union. Ein weiterer Vorteil ist, dass man von den Dienstleistungen einer großen und wachsenden Gemeinschaft von sich gegenseitig unterstützenden Verbänden profitiert.

Jeder ist willkommen. Ganz gleich ob Unternehmer, politischer Entscheidungsträger, Journalist oder Bürger, der an weiteren Informationen interessiert ist.

Lebenslauf Mario Ohoven

Mario Ohoven - BVMW
Mario Ohoven Präsident des BVMW

Am 18. Mai 1946 wurde Mario Ohoven in Neuss als Sohn einer Unternehmerfamilie mit Tradition geboren. Die Familie stellte seit 1810 Papier her und betrieb eine Hanfspinnerei. Mario Ohoven hat eine Ausbildung zum Bankkaufmann abgeschlossen und ist seit Mitte der 1970er Jahre als Anlageberater tätig. Einen Großteil seiner Zeit widmete er sich der Entwicklung steueroptimierter Anlageformen. Auch als Autor ist er erfolgreich mit seinem Buch Die Magie des Power-Selling unterwegs. Das Buch wurde in zwölf Sprachen übersetzt und war lange Zeit in den Bestsellerlisten vertreten. Hier gibt er Tipps und stellt die Erfolgsstrategie für perfektes Verkaufen vor.

Mario Ohoven ist gern gesehener Gast in TV Shows oder Talkrunden. Auch als Sprecher auf Kongressen und Tagungen wird er regelmäßig eingeladen. Seine Meinung ist gefragt in den Medien.

Seit 1998, nunmehr seit fast fünfzehn Jahren, ist Mario Ohoven der Präsident des Bundesverbandes mittelständischer Wirtschaft (BVMW) und vertritt die Interessen der Mitglieder des Verbandes. Er ist die Stimme des Mittelstandes und setzt sich für deren Belange ein. Mit Mut, Kraft und Willen. Seit 2002 ist Mario Ohoven zusätzlich der Präsident des europäischen Dachverbands nationaler Mittelstandsvereinigungen CEA-PME in Brüssel. Seit 2003 ist er außerdem Vorsitzender des Kuratoriums der Forschungsstelle mittelständische Wirtschaft der Uni Marburg.

Mario Ohoven ist ein Mann der Tat und versucht mit Überzeugungskraft und Wissen seine Visionen an den richtigen Stellen im Land durchzusetzen und hat auch vor Steinen, die ihm in den Weg gelegt werden, keine Angst. Er lässt sich nicht aufhalten sonder verfolgt seine Ziele, wie er es immer getan hat.

Bundesverband mittelständische Wirtschaft

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) bildet die Interessenvertretung für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Selbstständige. Etwa 55.000 Firmen haben sich der Organisation bereits angeschlossen. Insofern die kooperierenden Branchen hinzugerechnet werden, wird die Mitgliedschaft auf etwa 150.000 Betriebe geschätzt. Exemplarisch wird der BVMW auch als Jobmotor des Mittelstands bezeichnet. Insgesamt beschäftigen die angemeldeten Unternehmen ca. 4,3 Millionen Arbeitnehmer. Es ist vor allem die Hauptaufgabe, die wirtschaftlichen Interessen der Betriebe zu vertreten. Der Hauptsitz liegt in Berlin, wobei in jedem Bundesland Zweigstellen eingerichtet wurden. Ferner hat der Bundesverband mehrere Auslandsbüros gegründet. Es ist das erklärte Ziel, ein großes Netzwerk zu präsentieren, so dass die Unternehmen miteinander vernetzt werden können. Vor allem die Wirtschaftspolitik hat in der Bundesrepublik maßgeblichen Einfluss auf die Existenz der Firmen. Aus diesem Grund versucht der BVMW, Einfluss auf die Gesetzeslage auszuüben. 300 Kreisverbände unterstützen die Unternehmen bei ihrer regionalen Tätigkeit. Um die Wirtschaftskraft zu stärken, werden die eingetragenen Betriebe durch spezielle Mitarbeiter beraten. Da nahezu jede Region sowie Branche unterschiedliche Interessen mit sich bringt, konzentriert sich die Lobbyarbeit vor allem auf derartige Schwerpunkte.

Seit 1998 ist Mario Ohoven der Präsident des Verbandes. Er steht damit an der Spitze der Organisation. Da Herr Ohoven selbst Unternehmer ist, kennt er die Sorgen und Bedürfnisse seiner Mitglieder. Es ist seine Aufgabe, gemeinsam mit dem Vorstand, einen idealen Ausgleich zwischen den Interessen sowie den tatsächlichen Möglichkeiten zu organisieren. Auch auf europäischer Ebene ist er Präsident der Vereinigung, die sich um die Interessen kleiner und mittlerer Unternehmen bemüht (CEA-PME). Durch seine Ausbildung zum Bankkaufmann konnte er sich innerhalb der Branche als Finanzexperte etablieren. Für seine Arbeit wurde er bereits mit einigen Auszeichnungen geehrt. Im Jahr 2001 gewann Herr Ohoven den “Oscar des deutschen Mittelstands “, zudem wurde er mit dem Preis “Kustos des mittelständischen Unternehmertums” ausgezeichnet.

Abschaffung der Vorauskasse bei Sozialbeiträgen

Im September 2012 forderte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, die sofortige Abschaffung der Vorfälligkeit bei den Sozialversicherungsbeiträgen: „Die staatlich vorgeschriebene Vorauskasse kostet die Betriebe Zeit und bares Geld.“ Zur Entlastung der Unternehmen schlug Mario Ohoven einen gemeinsamen Fälligkeitstermin für Sozialabgaben und Umsatzsteuer vor.

Die Vorverlegung der Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge hatte der Gesetzgeber 2005 auf Grund knapper Rentenkassen beschlossen. Bei guter Kassenlage sollte sie wieder zurückgenommen werden. Wie so vieles, was „vorübergehend“ beschlossen wurde, wird und weiterhin wird. Bis heute müssen die Arbeitgeber den voraussichtlichen Sozialversicherungsbeitrag für den laufenden Kalendermonat schätzen und bereits vor der Zahlung der Löhne abführen. Die Folge sind ständige, nachträgliche Korrekturen der Lohnabrechnungen in dem Folgemonat. So kommt es in den Unternehmen jährlich nicht zu zwölf, sondern zu 24 Monatsabrechnungen.

Der Mittelstandspräsident, Mario Ohoven, wies dringlichst darauf hin, dass die Sozialabgaben von den Betrieben vorfinanziert werden müssten, oftmals werden hierzu Bankkredite benötigt. „Dieser Entzug von Liquidität ist nicht länger hinnehmbar.“

Mario Ohoven gab eine einfache und unbürokratische Lösung. Man könne die Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge auf den 10. des Folgemonats verlegen. Dies führe dazu, dass Umsatzsteuer und Sozialabgaben auf einen gemeinsamen Termin fielen. „Das senkt spürbar die bürokratische Belastung der Unternehmen und erhält ihnen Liquidität.“

In diesem Jahr finden die Forderungen des BVMW Gehör in der Politik

CDU Fraktionsvorsitzender André Schröder, Sachsen-Anhalt, kündigte auf einem Unternehmertreffen des BVMW in Magdeburg an, dass sich seine Fraktion für eine Abschaffung der Vorauskasse bei Sozialbeiträgen einsetzen wolle. “Wenn Mittelständler in Vorkasse gehen müssen, obwohl die Sozialsysteme Überschüsse aufweisen, ist das nicht nachzuvollziehen”, erklärte er. Die Gründe für diesen Schritt wären längst weggefallen. Gespräche dazu mit dem Koalitionspartner seien bereits geplant, um die Entlastungen für die Wirtschaft zu erreichen und entsprechende Schritte über den Bundesrat einzuleiten.

GEZ

Die Umbenennung der Gebühreneinzugszentrale (kurz GEZ) in Rundfunkbeitrag bringt einigen Ärger mit sich. Zukünftig sollen Privatpersonen die Gebühr auch zahlen, wenn sie gar keine Geräte im Haushalt haben. Es wird pauschal jeder Haushalt zur Kasse gebeten, egal ob keine oder zehn Geräte. Wohngemeinschaften werden von nun an auch nur noch einmalig zahlen müssen. Verlierer dieser Neuregelung sind eindeutig diejenigen, die keine Geräte besitzen. Hier drohen schon einige Klagen für die GEZ.

Auch Unternehmen sind die großen Verlierer der Neuregelung, denn galt es bisher, dass die Gebühren pro Gerät fällig waren, so gilt für Unternehmen nun eine Abrechnung nach Mitarbeitern an den einzelnen Standorten sowie der Anzahl der Kraftfahrzeuge. „Die Umstellung von einer Geräte- zu einer Haushaltsabgabe führt zu überdurchschnittlich hohen Belastungen für den Mittelstand. Teilweise kommen auf die Unternehmen Mehrkosten von bis zu 500 Prozent zu. Das ist nicht hinnehmbar!“ so Mario Ohoven, der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (kurz BVMW).
Die Neuregelung des Rundfunkbeitrags entlastet zwar Klein- und Kleinstbetriebe, da Unternehmen mit maximal acht Beschäftigten nur ein Drittel des Rundfunkbeitrags entrichten müssen. Für Unternehmen des Mittelstandes jedoch bedeutet diese Umstellung eine Erhebliche Mehrbelastung. Unternehmen mit 50 bis 249 Beschäftigten pro Standort müssen den fünffachen Beitrag zahlen, selbst wenn nur ein Gerät im Einsatz ist. Das bedeutet, auf das Jahr gerechnet eine Mehrzahlung in Höhe von mehr als 850,- €. Bei mehreren Standorten multipliziert sich diese Mehrzahlung dementsprechend. Für Mario Ohoven ein nicht hinnehmbarer Zustand.

Fehlende Führungskräfte

Vielen Firmen steht in naher Zukunft das Ende bevor. Trotz guter Mitarbeiter, vieler Aufträge und erfolgreichen Geschäften muss sich die deutsche Wirtschaft von vielen mittelständischen Unternehmen trennen. Grund dafür sind die fehlenden Führungskräfte. Bereits bei über 20.000 ist die Nachfolge ungeklärt, sodass das große Aus droht. Jetzt kann man sagen 20.000 ist eine hinnehmbare Zahl, doch wenn man hinter diese schaut, sieht es schon ganz anders aus. 300.000 Beschäftigte verbergen sich hinter dieser Zahl. Bis 2014 könnten weit über eine viertel Million Beschäftigte bei mittelständischen Betrieben ihren Job verlieren. Gründe dafür sind Chefs, welche in den Ruhestand ziehen und bisher keinen Nachfolger zur Verfügung haben. Laut einem Branchenverband wird die Suche nach einem neuen Boss immer schwieriger.

Verfolg man die Presse und interessiert man sich für den deutschen Mittelstand, oder ist vielleicht selber Teil davon, wird man bereits oft gehört und festgestellt haben, dass es dem deutschen Mittelstand „eigentlich“ gut geht. Wenn dieses böse Wort „eigentlich“ nicht wäre.

Bis zum Jahr 2014 müssten in Deutschland 110.000 Mittelständler mit rund 1,4 Millionen Beschäftigten einen Nachfolger für ihre Unternehmen finden, sagte Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) dem Bremer “Weser-Kurier”. Dies gelinge aber immer weniger Betrieben. Als Gründe nannte Marion Ohoven den demografischen Wandel. Nicht alle Umsätze und Arbeitsplätze könnten von anderen Firmen übernommen werden, daher hätte der Verlust erhebliche Auswirkungen auf die Volkswirtschaft.

Was früher selbstverständlich oder auch Pflicht war, ist heute nur noch selten der Fall: Die Übernahme des elterlichen Betriebes. Immer weniger Unternehmerkinder entscheiden sich für dieses Schritt. Zum einen wollen Sie sich selbst verwirklichen und zum anderen ist die in Deutschland herrschende Bürokratie Schuld, ganz abgesehen von den hohen Abgaben, die auf einen Betrieb zukommen.

Die Magie des Power-Selling

Die Erfolgsstrategie für perfektes Verkaufen

Das Buch, wurde in zwölf Sprachen übersetzt und war lange Zeit in einschlägigen Bestsellerlisten vertreten. Darin stellt der Autor, Mario Ohoven, eine so genannte „Erfolgsstrategie für perfektes Verkaufen“ vor.

Verkauf ist Handwerk, Power-Selling dagegen ist eine Kunst. Mario Ohoven beschreibt in seinem gleichnamigen Verkaufs-Klassiker Die Magie des Power-Selling. Eindrucksvoll und leicht nachvollziehbar zeigt der Autor, dass der Erfolg eines Spitzenverkäufers lediglich auf der Umsetzung ganz spezieller Kommunikationsstrategien und einer positiven Persönlichkeit beruht. Als Stückeschreiber, Regisseur und Darsteller in einer Person inszeniert der Power-Seller täglich seine Erfolge auf der Verkaufsbühne.

Ohovens praxisnahes Werk vermittelt Strategien, Techniken und Taktiken der wirklich großen Verkäufer so anschaulich, dass jeder davon profitieren kann. Es beschreibt den Typ des Power-Sellers und seine überlegenen Stärken. Ein Buch, das nicht nur für die Verkäufer von Waren und Dienstleistungen unentbehrlich ist, sondern auch für alle, die sich in Beruf und Karriere selbst verkaufen müssen und in Gesprächen und Verhandlungen die Oberhand gewinnen wollen.